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Warmwasseranschluss für Waschmaschinen und Geschirrspüler

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Bild: Miele

- © Foto: Bauknecht Bild: Bauknecht
Waschmaschinen und Geschirrspüler können direkt an die Warmwasserleitung angeschlossen werden. Dabei sparen sie die Energie ein, die ansonsten zum elektrischen Aufheizen des Wassers verwendet wird. Aber nur einige wenige Geräte bieten bereits einen integrierten Warmwasseranschluss.
Damit eine Waschmaschine bei Waschprogrammen mit niedrigen Temperaturen kein zu heißes Wasser verwendet und für Spülgänge nicht unnötig warmes Wasser verbraucht, muss sie mit einem Vorschaltgerät an Kalt- und Warmwasserleitung angeschlossen werden.
Ein Warmwasseranschluss der Geräte macht aus Energiespargründen allerdings nur dann Sinn, wenn das Warmwasser erzeugt wird über:
- eine Solaranlage
- eine Wärmepumpe
- über Fernwärme
- eine moderne Gas- oder Ölheizung
- einen Gas-Durchlauferhitzer
Die Stromeinsparung beträgt bis zu 50 Prozent, wenn das Wasser über eine Solarwärmeanlage erwärmt wird. Wird das Wasser über eine Gas- oder Ölheizung erwärmt, werden immer noch um bis zu 20 Prozent weniger Energie verbraucht.
Wird das Warmwasser in der Wohnung elektrisch (über einen elektrischen Durchlauferhitzer) erzeugt, sollten die Waschmaschine oder der Geschirrspüler auch weiterhin an die Kaltwasserleitung angeschlossen bleiben.
Weitere Kriterien für einen energieeffizienten Warmwasseranschluss sind möglichst kurze, gut gedämmte Leitungen vom Heizkessel oder Warmwasserspeicher zum Verbrauchsgerät, damit kaum Wärme verloren geht und das warme Wasser möglichst schnell zur Verfügung steht.
Autor: Redaktion







