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letzte Änderung: 29.07.2010 

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Lichterketten

Lichterketten sind gerade zu Weihnachten eine beliebte Dekoration. Kaum jemand denkt dabei an den hohen Stromverbrauch des Lichterschmucks. 

Besonders Lichtschläuche können sehr viel Strom verbrauchen. Ein einziger zehn Meter langer Lichtschlauch kann in fünf Wochen genauso viel Stromkosten verursachen, wie ein 140-Liter-Kühlschrank der sparsamsten Energieeffizienzklasse A++ im gesamten Jahr verbraucht.

Eine stromeffiziente Alternative zu den herkömmlichen Lichterketten und -schläuchen ist Weihnachtsbeleuchtung mittels LED (Licht emittierende Dioden). So benötigen LED-Lichterketten nur einen Bruchteil des Stroms, der für herkömmliche Lichterketten aufgewendet werden muss.

LED sind eine relativ neue Technik - und in Sachen Energieeffizienz kaum zu schlagen. Je nach Qualität verbrauchen weiße LED bei gleicher Helligkeit nur knapp ein Drittel des Stroms, den herkömmliche Glühlampen benötigen. Und wer farbige LED bevorzugt, der spart richtig, denn sie sind noch stromeffizienter als weiße LED.

LED leuchten bis zu 100.000 Stunden, das heißt 100-mal länger als normale Glühlampen. Zudem sind sie so gut wie unzerstörbar, denn die einzelnen Dioden sind umschlossen von unzerbrechlichem, kristallklarem Harz. Auch für die Beleuchtung im Außenbereich sind LED bestens geeignet, da sie Temperaturen bis zu Minus 35°Celsius überstehen.  

Und wer noch mehr sparen möchte, schaltet die Festbeleuchtung tagsüber aus und lässt sie erst in der Dunkelheit zur Geltung kommen. Das Ein- und Ausschalten kann man einer Zeitschaltuhr überlassen. Diese wird einfach zwischen Lichterschmuck und Steckdose geschaltet. Zeitschaltuhren sind genauso wie LED-Lichterketten in jedem gut sortierten Baumarkt und Fachgeschäft erhältlich.

Autor: Redaktion 


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