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Waschmaschine

- Bei Waschmaschinen gibt es die dreifache A-Klasse ©Foto: Miele
Den Energieverbrauch von Waschmaschinen kann man anhand des EU-Labels beurteilen. Die Klassen A bis G beschreiben Energieverbrauch, Waschwirkung und Schleuderleistung.
Die meisten Waschmaschinen erreichen die Energieeffizienzklasse A. Sie unterscheiden sich aber trotzdem noch in den absoluten Verbrauchswerten. Besonders viel Energie kann man durch die sinnvolle Auswahl des Waschprogramms sparen.
Kann die Waschmaschine direkt oder über ein Vorschaltgerät an die Warmwasserleitung angeschlossen werden (Warmwasseranschluss ), verringert sich der Stromverbrauch um den Anteil, der normalerweise für das elektrische Aufheizen des Wassers verwendet wird.
Stromverbrauch einer sparsamen Waschmaschine pro Nutzung:
| 95°C mit Vorwäsche | 95°C ohne Vorwäsche | 60°C mit Vorwäsche | 60°C ohne Vorwäsche | 40°C Pflege- programm | |
|---|---|---|---|---|---|
| Normalanschluss | 1,8 kWh | 1,6 kWh | 1,1 kWh | 1,0 kWh | 0,3 kWh |
| Warmwasser- anschluss | 1,3 kWh | 1,2 kWh | 0,7 kWh | 0,6 kWh | 0,08 kWh |
Die Waschwirkung im EU-Label gibt an, wie sauber die Wäsche bei einem Waschgang wird. Die Schleuderleistung sollte bei einem Gerät möglichst hoch und regulierbar sein, vor allem dann, wenn die Wäsche anschließend in einem elektrischen Wäschetrockner getrocknet wird. Die Schleuderleistung sollte dann mindestens bei 1200 U/min. liegen, um den Energieverbrauch beim Trocknen möglichst gering zu halten.
Der Wasserverbrauch wird auf dem EU-Label nicht in Effizienzklassen eingeteilt. Trotzdem wird er auf dem Label angegeben (gemessen für Baumwolle 60 °C) und sollte ebenso wie der Energieverbrauch möglichst gering sein.
Autor: Redaktion






