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letzte Änderung: 03.02.2012 

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Mikrowelle

Mann und Frau in Küche
Für das Aufwärmen kleiner Mengen ist die Mikrowelle unschlagbar effizient.

Beim schnellen Auftauen und Erwärmen kleiner Mengen spart eine Mikrowelle Strom und Zeit im Vergleich zu Herd oder Backofen. Ihr unnötiger Einsatz kann jedoch hohe Energiekosten verursachen.

Eine Mikrowelle ist ein praktisches Gerät zur schnellen Zubereitung von Speisen, zum Auftauen von Gefriergut und Erwärmen von Flüssigkeiten. Bei der Zubereitung kleiner Portionen ist die Mikrowelle auch sparsamer im Verbrauch: Im direkten Vergleich mit Elektroherd  oder Backofen  benötigt sie hierfür deutlich weniger Strom und Zeit. Zwei Beispiele zeigen den Unterschied: Um zwei Toasts mit Käse zu überbacken, benötigt die Mikrowelle nicht nur viel weniger Zeit als der Elektrobackofen, sondern auch nur ein Zehntel der Energie. Sogar um 250 Gramm Kartoffeln gar zu kochen, verbraucht die Mikrowelle noch 30 Prozent weniger Strom als der Elektroherd. Deshalb bietet sich eine Nutzung von Mikrowellengeräten besonders in Singlehaushalten an.

Bei größeren Gerichten ist der Herd oder Backofen die energieeffiziente Alternative. Denn Mikrowellengeräte sind grundsätzlich sehr stromintensiv. Einige Geräte haben eine Leistungsaufnahme von bis zu 1800 Watt. Bei häufigem oder übermäßigem Gebrauch können sie unnötig hohe Stromkosten verursachen.

Ein Mikrowellengerät braucht aber nicht nur fürs “Kochen“ Strom. So schaltet sich beim Öffnen der Mikrowellentür automatisch die Innenbeleuchtung ein. Nur wenige Geräte verfügen über eine automatische Abschaltfunktion der Beleuchtung. Deshalb gilt: Die Tür nicht länger als nötig offen stehen lassen. Auch ein Display, das die Uhrzeit anzeigt, benötigt Strom. Befindet sich in der Küche noch eine andere Uhr, kann man bei der Mikrowelle einfach den Stecker ziehen.


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