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letzte Änderung: 29.07.2010 

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Schnelleinstieg für Bauherren

Bauherren

Optimaler Standort der Heizungsanlage: Wenn kein Fernwärmeanschluss vorhanden ist, ist für Ein- und Mehrfamilienhäuser ein zentraler Heizkessel sowohl von den Kosten (Anschaffung und Betrieb) als auch vom geringeren Schadstoffausstoß her zu empfehlen. weiter 

Wärmekauf und Abrechnung: Bei steigenden Preisen für Heizöl und Erdgas wird es für viele Verbraucher immer wichtiger, auf ihre Heizkosten zu achten. Es gibt je nach Art des Heizungsprinzips und des Energieträgers verschiedene Einsparmöglichkeiten. Auch bei der Erfassung und Abrechnung der Heizkosten sollte man einiges beachten. weiter 

Angenehme Beleuchtung mit Energiesparlampen: Auch mit Energiesparlampen lässt sich ein weiches angenehmes Licht erzeugen, um eine gesunde und gemütliche Wohnatmosphäre zu erzeugen. Gleichzeitig sparen Sie damit Energiekosten. weiter 

Bauen & Modernisieren [20 Artikel]  

Bauen & Modernisieren: Über drei Viertel der im Privathaushalt genutzten Energie entfällt auf das Heizen. Deshalb ist energiebewusstes Bauen und Modernisieren besonders wichtig, um privat Energie zu sparen. weiter 

Gesetzliche Anforderungen für Neubauten: Mit der Energieeinsparverordnung - kurz EnEV - hat der Gesetzgeber Mindeststandards für den Energiebedarf von Gebäuden festgelegt. Damit wird bei heutigen Neubauten ein deutlich besseres Qualitätsniveau erreicht, als dies früher der Fall war. weiter 

Gebäudeform & Ausrichtung: Gebäudeform, Gebäudeausrichtung und Gebäudetyp beeinflussen den Energiebedarf. Kompakt bauen bedeutet energiesparend bauen. Das Verhältnis der Außenfläche zum Rauminhalt des Gebäudes bestimmt maßgeblich den Energiebedarf. weiter 

Ökologisches Bauen: Der Begriff ökologisches Bauen ist kein fest definierter Begriff, dem etwa einzuhaltende Normen zugrunde liegen. Ökologisches Bauen ist nichts anderes als der Versuch, einen ganzheitlichen, umweltfreundlichen Ansatz in Planung, Ausführung und Betrieb eines Gebäudes zu bringen. weiter 

Ressourcenverbrauch beim Bauen und Wohnen: Sowohl die Inanspruchnahme von Flächen als auch der Verbrauch von Materialien und Energie haben beim Bauen und Wohnen ein sehr großes Ausmaß erreicht. Mehr als 50% der Deutschen würden als ideale Wohnform ein freistehendes Einfamilienhaus wählen. weiter 

Heizsysteme im Niedrigenergiehaus: Trotz reduziertem Heizwärmebedarf kann im Niedrigenergiehaus auf ein Heizungs- und Warmwasserbereitungssystem nicht verzichtet werden. weiter 

Weiterentwicklung des Passivhauses: Das Passivhaus ist noch nicht das Ende der Entwicklung. Es gibt inzwischen Häuser, die sogar mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. weiter 

Planung eines Energiesparhauses - Teil 1: Für den Bauherrn beginnen die Überlegungen zur Sonnenenergienutzung bereits in einem ganz frühen Stadium, nämlich bei der Auswahl des Grundstücks und im ersten Entwurfsstadium. weiter 

Planung von Wärmeschutz: Für die Minimierung der Wärmeverluste eines Gebäudes ist die Qualität der Dämmung das entscheidende Kriterium. Einen Neubau mit geringen Wärmeverlusten zu planen ist einfacher als die nachträgliche Dämmung eines bestehenden Gebäudes. weiter 

Gebäudehülle lückenlos dämmen: Bei ungemütlichem Wetter heizen Sie Ihre Räume auf eine behagliche Temperatur. Aber in schlecht gedämmten Gebäuden ist die Wärme nur ein flüchtiger Gast. weiter 

Kellerdämmung: Ob Sie den Keller als Heizraum, Bar oder Hobbyraum nutzen: Eine Energie sparende Dämmung ist empfehlenswert. Wo die Dämmung des Kellers angebracht wird, hängt von seiner künftigen Nutzung ab. weiter 

Schallschutz: Schallschutzmaßnahmen beginnen bereits in der Planungsphase. Störende Einflüsse aus der Nachbarschaft oder der näheren Umgebung können durch geschicktes Anordnen der Räume und Fenster vermindert werden. weiter 

Heizung & Warmwasser: Heizung ist nicht gleich Heizung - das Spektrum reicht vom offenen Feuer im Kamin, über moderne Zentralheizungen oder Gasetagenheizungen bis zu energiesparenden Luftheizungen, durch Solarwärme unterstützte Heizungssysteme oder Holzpelletheizungen. weiter 

Energieeinsparverordnung EnEV: Die Energieeinsparverordnung definiert verbindliche Grenzwerte und Berechnungsvorschriften für den Energieverbrauch von Gebäuden. Dabei wird der gesamte Energieverbrauch eines Neubaus für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung einbezogen. weiter 

Primärenergiebedarf in der Energieeinsparverordnung: Der Gesetzgeber hat mit der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, zum 1. Februar 2002 Mindeststandards zur Senkung des Energieverbrauchs in Gebäuden festgelegt. Maßgeblich hierfür ist der so genannte Primärenergiebedarf des Gebäudes. weiter 

Einzelheiten zum Gebäudeenergieausweis: Der Energieausweis bietet nicht nur Informationen für potenzielle Käufer oder Mieter: Der Eigentümer kann - auf Basis der ermittelten Daten - Maßnahmen ergreifen, die den Energieverbrauch seines Hauses senken. Das spart Kosten und steigert außerdem den Wert seine Immobilie. weiter 

Bauen & Modernisieren: Siegel für energetische Qualität: Der beauftragte Planer übernimmt im Vertrag die Verantwortung für die energetische Qualität des Hauses. Deshalb ist es wichtig, ihn nach seinen Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von energetisch hochwertigen Objekten zu befragen. weiter 

Gütesiegel "Effizienzhaus": Das Gütesiegel "Effizienzhaus" garantiert einen sehr niedrigen Energiebedarf. Miet- und Kaufinteressenten sowie Bauherren erhalten damit ein verlässliches Auswahlinstrument, ohne sich mit technischen Details der Bauausführung beschäftigen zu müssen. Eigentümer, Bauträger und Wohnungsunternehmen wiederum können ihre Gebäude als "Effizienzhäuser" öffentlichkeitswirksam bewerben. weiter 

Luftdichtheit: Um ungewollte Wärmeverluste zu minimieren, ist es notwendig, die Gebäudehülle luftdicht zu bauen. Dazu müssen sämtliche Fugen möglichst dauerhaft luftundurchlässig sein, ebenso die Anschlüsse an Fenstern, an Türen, am Dach und zwischen Bauteilen. weiter 

DIN-Normen zur Qualitätssicherung am Bau: Die DIN-Normen bieten eine definierte Grundlage für die Bewertung einer Leistung und können so dabei helfen, eine handwerkliche Arbeit zu beurteilen. weiter 

Ausrichtung einer Solaranlage: Bei der optimalen Ausrichtung einer Solaranlage zeigt die Kollektor- oder Modulfläche nach Süden. Aber auch bei Abweichungen von dieser optimalen Ausrichung sinken die Erträge nur minimal. weiter 

Kaufpreis einer Solarwärmeanlage: Der Preis einer solarthermischen Anlage hängt vor allem von der benötigten Warmwasser-Menge ab, aber auch von der Art der Solarkollektoren und der Montage (z. B. Aufdachmontage oder Indachmontage). weiter 

Energiepreisentwicklung für private Haushalte: Private Haushalte gaben 2008 insgesamt rund 106 Mrd. Euro für Energie aus - 38 Mrd. Euro mehr als noch 10 Jahre zuvor. Die Verbraucherpreise für die verwendeten Energieträger sind dabei zwischen 1998 und 2008 unterschiedlich stark angestiegen. weiter 

Energiebedingte CO2-Emissionen: Im Jahr 2006 betrug der weltweite Primärenergieverbrauch knapp 492 Exajoule. Dabei wurden rund 30 Mrd. Tonnen Kohlendioxid freigesetzt. Der Anteil von erneuerbaren Energien betrug knapp 13 Prozent. weiter