Lichtdurchlässige Dämmstoffe, die eine passive Nutzung der Sonnenenergie als Wärmequelle direkt an der Außenwand von Gebäuden ermöglichen, beschreibt man mit dem Begriff Transparente Wärmedämmung. weiter
Als Wärmebrücken werden Stellen in Wänden und Decken bezeichnet, die eine geringere Wärmedämmung aufweisen als die sonstige Hülle eines Gebäudes. weiter
Die Wärmeleitfähigkeit beschreibt, wieviel Wärme durch einen Stoff hindurchgeht. Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit, desto weniger Wärme kann durch einen Stoff hindurchgelangen. Dämmstoffe haben eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit. weiter
Der U-Wert eines Bauteils bezeichnet den Wärmestrom (Wärmeverlust) bei einer Temperaturdifferenz von einem Kelvin pro Quadratmeter des Bauteils. Es ist die ausschlaggebende wärmeschutztechnische Eigenschaft von Außenbauteilen. Je kleiner der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. weiter
Die Phasenverschiebung ist der Zeitraum vom Auftreten der höchsten Temperatur auf der Außenoberfläche eines Bauteils bis zum Erreichen der höchsten Temperatur auf seiner Innenfläche.
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Der Dampfdiffusionswiderstand (µ-Wert/mü-Wert) ist eine Messgröße bei Dämmstoffen und bezeichnet den Widerstand, den ein Material dem Durchdringen von Wasserdampf entgegensetzt. weiter