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Holzverbrennung & Emission

- © dimplex
Der Verbrennungsprozess läuft in den drei Phasen Trocknung, Pyrolyse und Oxidation ab. Erst bei der letzten Verbrennungsstufe, der Oxidation, wird die eigentliche Energie freigesetzt.
Grundsätzlich gilt: Je geringer der Wassergehalt des Holzes, desto höher der nutzbare Energiegehalt. Etwa ein Prozent des Ausgangs-Brennstoffes bleibt in Form von Asche übrig. Außerdem werden bei der Verbrennung von Holz Wasserdampf, Kohlendioxid und Stickoxide freigesetzt.
Niedrige Emissionswerte durch hohe Wirkungsgrade
Stickoxide lassen sich bei Verwendung von naturbelassenem Holz minimieren bzw. verbrennungstechnisch reduzieren. Auch die Emission von Aschepartikeln lässt sich mit technischen Mitteln weit unter die Grenzwerte senken. Emissionen wie Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxide oder unverbrannte Partikel (Ruß) können bei optimierter Feuerung minimiert und der Wirkungsgrad erhöht werden.
An gebräuchlichen Feuerungsarten unterscheidet man den offenen Kamin, Stückholzkessel und Hackschnitzelkessel. Die Verfeuerung von Stückholz, besonders die von Holzhackschnitzeln, ist technisch so ausgereift, dass sehr gute Verbrennung, hohe Wirkungsgrade und entsprechend niedrige Emissionswerte erreicht werden.
Autor: C.A.R.M.E.N. e.V.








