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letzte Änderung: 03.02.2012 

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Aktueller Wertungsstatus

Holzverbrennung & Emission

Gespräch mit Handwerker
Durch hohe Wirkungsgrade können niedrige Emissionswerte bei der Holzverbrennung erreicht werden.

Der Verbrennungsprozess läuft in den drei Phasen Trocknung, Pyrolyse und Oxidation ab. Erst bei der letzten Verbrennungsstufe, der Oxidation, wird die eigentliche Energie freigesetzt.

Grundsätzlich gilt: Je geringer der Wassergehalt des Holzes, desto höher der nutzbare Energiegehalt. Etwa ein Prozent des Ausgangs-Brennstoffs bleibt in Form von Asche übrig. Außerdem werden bei der Verbrennung von Holz Wasserdampf, Kohlendioxid und Stickoxide freigesetzt.

Niedrige Emissionswerte durch hohe Wirkungsgrade

Stickoxide lassen sich bei Verwendung von naturbelassenem Holz minimieren bzw. verbrennungstechnisch reduzieren. Auch die Emission von Aschepartikeln lässt sich mit technischen Mitteln weit unter die Grenzwerte senken. Emissionen wie Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxide oder unverbrannte Partikel (Ruß) können bei optimierter Feuerung minimiert und der Wirkungsgrad erhöht werden.

Als gebräuchliche Feuerungsarten werden der offene Kamin, Stückholzkessel und Hackschnitzelkessel unterschieden. Die Verfeuerung von Stückholz, besonders die von Holzhackschnitzeln, ist technisch so ausgereift, dass eine sehr gute Verbrennung, hohe Wirkungsgrade und entsprechend niedrige Emissionswerte erreicht werden.


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