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Medien & Journalismus

- Auch in den Feldern Journalismus, Medien und Kommunikation finden sich zahlreiche Berufsbilder, die sich professionell mit der Energiebranche beschäftigen. Quelle: photocase.com, © kallejipp
Auch in den Feldern Journalismus, Medien und Kommunikation finden sich zahlreiche Berufsbilder, die sich professionell mit der Energiebranche beschäftigen. Sowohl bei der täglichen Berichterstattung über politische, technische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Themen, als auch in der Kommunikation mit Politik und Öffentlichkeit.
Wissenschaftsjournalismus
Wissenschaftsjournalisten vermitteln zwischen den Wissenschaften und den Massenmedien bzw. der Öffentlichkeit. Sie erklären wissenschaftliche Erkenntnisse, ordnen sie ein und verdeutlichen ihre Bedeutung und Relevanz.
Große Verlage und Rundfunkanstalten verfügen zumeist über ein eigenes Ressort Wissenschaft, das regelmäßig über naturwissenschaftliche, technische oder medizinische Themen berichtet. In kleineren Medien wird hier oft mit freien Journalisten/-innen gearbeitet, die ihre Artikel unterschiedlichen Medien anbieten.
Technikjournalismus
Technikjournalisten/-innen arbeiten nicht nur bei reinen Fachmedien, sondern auch im Bereich Publikums- und Tagespresse sowie bei den elektronischen Medien. Hier besteht die Herausforderung darin, oft komplexe, technische Themen aus den Bereichen IT und Telekommunikation, Verkehr und Transport sowie Energie und Umwelt allgemein verständlich aufzubereiten und darzustellen.
Der Weg dorthin führt entweder über ein technisches Studium mit Aufbaukurs Journalismus, ist aber auch grundsätzlich über eine klassische Journalismus-Ausbildung möglich.
Public Relations
Zum Berufsbild Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations gehört die Moderation des kontinuierlichen und gezielten Austauschs einer Person, eines Unternehmens oder einer Organisation mit der Öffentlichkeit. Dies kann sowohl im Rahmen klassischer Pressearbeit erfolgen als auch im Rahmen des Corporate Publishing, durch die Gestaltung von Publikationen oder die Durchführung von Dialog-Prozessen.
Der beste Einstieg ist ein Studium mit begleitender praktischer Erfahrung oder einem Volontariat. Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG ) biete darüber hinaus die Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften PR-Berater/in an.









