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letzte Änderung: 13.04.2012 

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Fassadenmontage

in eine Gebäudefassade integrierte Solaranlage
Die Fassadenintegration von Solaranlagen bietet sich vor allem bei großflächigen Büro- und Industriegebäuden sowie Mehrfamilienhäusern an. © Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES/Fotoautor: de Lainsecq Eric, Ansien Collège, 1853 Yvorne

Die Fassadenintegration von Solaranlagen bietet sich vor allem bei großflächigen Büro- und Industriegebäuden sowie Mehrfamilienhäusern an ("Energiefassaden").

Einige Modulhersteller in Deutschland haben dafür maßgeschneiderte, lichtdurchlässige Solarmodule  im Angebot, die jedoch verhältnismäßig teuer sind.

Bei der Integration in die Fassade werden Kalt- und Warmfassaden unterschieden. Bei Kaltfassaden werden die Solarmodule oder Kollektoren additiv, das heißt nachträglich vor die Fassade installiert und dienen der Energieproduktion, der Fassadengestaltung und dem Witterungsschutz.

Bei Warmfassaden übernimmt die Solaranlage zusätzliche Funktionen der Gebäudehülle. Dafür werden im Bereich der Photovoltaik spezielle Isolierglasmodule angeboten, die schalldämpfende Eigenschaften besitzen.


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