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Umweltvorteile von Blockheizkraftwerken (BHKW)

- Mit Blockheizkraftwerken können Schadstoff- und CO2-Emissionen verringert werden. © ~mäxchen~ / photocase.com
BHKW gelten aufgrund ihrer sehr effizienten Energienutzung als besonders umweltfreundlich. Gleichzeitig können mit Blockheizkraftwerken Schadstoff- und CO2-Emissionen verringert werden – insbesondere bei Einsatz von Erdgas oder nachwachsenden Rohstoffen als Brennstoff.
BHKW erzeugen gekoppelt und sehr effizient Wärme und Strom. Das spart wertvolle fossile oder nachwachsende Rohstoffe. Auch die Schadstoffemissionen werden herabgesetzt, da weniger Brennstoff benötigt wird. Gleichzeitig werden sehr viel weniger Treibhausgase (CO2) pro erzeugte Menge Energie produziert als bei der separaten Strom- oder Wärmeumwandlung.
Darüber hinaus können BHKW mit vielen verschiedenen Brennstoffen betrieben werden. Erdgas beispielsweise ist im Vergleich zu Erdöl oder Kohle relativ emissionsarm. Die bei seiner Verbrennung entstehenden Abgase sind nahezu frei von Schwefeldioxid oder Staub.
Aber auch nachwachsende oder andere alternative Rohstoffe wie Bio-, Deponie-, Klär- oder Grubengas, vergastes Holz oder Biodiesel können in BHKW verbrannt werden. Auch Brennstoffzellen lassen sich gut mit KWK-Technik kombinieren. So tragen BHKW zusätzlich zur Reduzierung der Umweltbelastung bei.









