Blockheizkraftwerke (BHKW) können grundsätzlich überall dort, wo Strom und Wärme gleichzeitig benötigt werden, eingesetzt werden. Je gleichmäßiger der Energiebedarf anfällt, desto besser. weiter
Der Gesamtnutzungsgrad von Blockheizkraftwerken (BHKW) erreicht über 85 Prozent. Das heißt, dass nur ein Bruchteil der im Energieträger enthaltenen Energie nicht genutzt wird. weiter
Um die Energieeffizienz eines BHKW einzuschätzen, kann die Versorgung eines Gebäudes mit Strom und Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer alternativen Versorgung durch zwei separate Erzeugungssysteme verglichen werden. weiter
BHKW gelten aufgrund ihrer sehr effizienten Energienutzung als besonders umweltfreundlich. Gleichzeitig können mit Blockheizkraftwerken Schadstoff- und CO2-Emissionen verringert werden ... weiter
In den Fällen, in denen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung erforderlich ist - z. B. in Krankenhäusern, Banken, Rechenzentren etc. - kann eine BHKW-Anlage als Ersatzstromaggregat dienen. Die Notstromversorgung ist somit sichergestellt. weiter
Seit Dezember 1999 setzt das Hotel Rust in Hohegeiß (Harz) auf Strom und Wärme aus eigener Produktion. Bereits nach 3 Jahren und 8 Monaten hatte sich die Investition in das eigene Blockheizkraftwerk amortisiert. weiter