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letzte Änderung: 03.02.2012 

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Wärmedämmputz

ältere Gebäude
Gerade bei denkmalgeschützten Altbauten ist der Wärmedämmputz gut geeignet zur Verbesserung der Wärmedämmfähigkeit. © Fotolia

Wärmedämmputz besteht im Wesentlichen aus einem Grundputz, dem Zuschlagstoffe wie Perlite, Bimsstein oder Polystyrolkugeln zugefügt werden, um den Wärmedurchgang zu verringern.

Er wird in erster Linie im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen eingesetzt. Aufgrund der geringen Putzstärken und des geringen Anteils an Leichtzuschlagstoffen ist die Dämmwirkung des Wärmedämmputzes allerdings minimal.

Wärmedämmputz muss, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, möglichst dick und gleichmäßig aufgetragen werden, was ein besonderes Maß an Sorgfalt erfordert. Die Aufbringung des mindestens dreiteiligen Putzes muss in der Regel durch einen Handwerker vorgenommen werden.

Gerade im Bereich von denkmalgeschützten Altbauten ist der Wärmedämmputz ein gut geeignetes Mittel zur Verbesserung der Wärmedämmfähigkeit einer Außenwand.

Wärmedämmputz sollte als Dämmmaßnahme nur dort eingesetzt werden, wo wirksamere Isolierungen wie Wärmedämmverbundsysteme zum Beispiel aus technischen Gründen nicht in Frage kommen.


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