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letzte Änderung: 10.02.2012 

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Wärmebrücken

Thermografie-Aufnahme
Wärmebrücken können beispielsweise mit Hilfe der Thermografie sichtbar gemacht werden. © FIW München

Als Wärmebrücken werden Stellen in Wänden und Decken bezeichnet, die eine geringere Wärmedämmung aufweisen als die sonstige Hülle eines Gebäudes.

In die Außenwände eingebundene Bauteile wie Decken, Balkonplatten, Wohnungstrennwände oder Treppenhauswände verursachen oft zusätzliche Wärmeverluste. Diese Wärmeverluste können durch Dämmung verkleinert werden.

Neben den Wärmeverlusten können durch Wärmebrücken auch Schäden wie Risse und Feuchte- oder Frostschäden entstehen.

Die oben genannten Problembereiche sind bei der Planung und Bauausführung von Sanierungen und Neubauten unbedingt zu beachten. Fehler bei der Konstruktion von sogenannten "auskragenden" Bauteilen wie zum Beispiel Balkonplatten können nachträglich nur sehr schwer behoben werden.

Wärmebrücken können beispielsweise mit Hilfe der Thermografie  sichtbar gemacht werden.


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