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Grundlagen: Neubau

- Die Investition in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen die größte in ihrem Leben. Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Schon vor dem ersten Spatenstich sind viele Faktoren zu beachten, die Wohnkomfort, energetische Eigenschaften und die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus beeinflussen.
Wer die Planung eines Neubaus in Angriff nimmt, sollte die gesetzlichen Anforderungen kennen, beispielsweise die Energieeinsparverordnung (EnEV) . Sie gibt u.a. die Grenzwerte für den Transmissionswärmeverlust und den Primärenergiebedarf vor.
Innerhalb dieser Regelungen ist der Bauherr frei in der Gestaltung seines neuen Hauses. Allerdings ist es ratsam, auf einige architektonische Grundregeln zu achten:
- die Gebäudehülle ist möglichst lückenlos und ohne Wärmebrücken zu dämmen
- Sonnenlicht wirkt sich positiv auf das Raumklima aus
Am besten also, man richtet das Gebäude so aus, dass die natürliche Belichtung möglichst gut ausgenutzt wird. In dunkleren Jahreszeiten kann Tageslicht durch die passende und energiesparende Beleuchtungsstrategie ergänzt werden.
Noch einen Schritt weiter geht, wer die Solarstrahlung für die Heizung des eigenen Hauses nutzt bzw. gewonnenen Strom gegen eine Vergütung ins Netz einspeist.
Gebäudeform, Ausrichtung, Sonneneinstrahlung und Fensterflächen beeinflussen die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes. Darüber hinaus hat die Wahl der eingesetzten Baumaterialien großen Einfluss auf den gesamten Energie- und Ressourcenverbrauch über die Lebensdauer des Bauvorhabens.









