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Angebote

- Einheitliche Ausschreibungstexte ermöglichen die Vergleichbarkeit von Angeboten. Quelle: Getty Images
Allgemein gilt: Bevor Handwerksfirmen beauftragt werden, sollten mindestens drei Angebote eingeholt werden. Damit Angebote auch wirklich vergleichbar sind, sollte am besten ein einheitlicher Ausschreibungstext verwendet werden, bei dessen Erstellung ein Energieberater helfen kann.
Darin sollten die anstehenden Maßnahmen und die benötigten Mengen an Baumaterial so genau wie möglich beschrieben sein. Es ist auch sinnvoll, sich Referenzen über bereits durchgeführte Arbeiten zeigen zu lassen. Der Austausch mit anderen Hausbesitzern über deren Erfahrungen mit dem jeweiligen Betrieb können ebenso nützlich sein.
Ein gutes Angebot zeichnet sich durch Vollständigkeit aus. Die wesentlichen Leistungen und Maßnahmen sind genau benannt, detailliert beschrieben und erfüllen im Optimalfall die Anforderungen der KfW-Förderung (oder eines anderen Förderprogramms).
Für Geräte oder Materialien sind der Hersteller, das Fabrikat und der Typ benannt. Auch die technischen Daten, Angaben zur Leistung und Qualitätsmerkmale sollten beschrieben sein, eventuell anhand von beigefügten Datenblättern des Herstellers z. B. bei Heizkesseln. In das Angebot gehören auch die genauen Rohrlängen, die Anzahl von Bauteilen (z. B. Heizkörper), Flächen (z. B. Putz) oder Volumina.










