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Kraftstoff sparen

- Kraftstoff sparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel. © Getty Images
Beim Autofahren kann in verschiedenen Bereichen Kraftstoff eingespart werden. Und das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel – besonders bei steigenden Spritpreisen.
Geländewagen oder Kombi, Sportwagen oder Mittelklasse – für welche Fahrzeugklasse, welches Modell mit welchem Antrieb und welche Ausstattung man sich beim Autokauf entscheidet, beeinflusst den Energieverbrauch des Fahrzeugs. Ab 1. Dezember 2011 erhält der Autokäufer Unterstützung durch das CO2 -Effizienzlabel für neue Pkw. Zentrales Element ist eine farbige CO2 -Effizienzskala. Sie hilft, das Fahrzeugangebot besser vergleichen zu können.
Neben einem sparsamen Modell können auch weitere Effizienzpotenziale rund um das Autofahren ausgeschöpft werden. Sprit und Geld sparen lässt sich beispielsweise durch Leichtlauföle . Sie sorgen dafür, dass beim Antrieb weniger Reibung, also weniger Widerstand entsteht, die Leistung gesteigert wird und sich die Lebensdauer des Motors erhöht.
Durch die Verwendung von Leichtlaufreifen können Autofahrer Rollwiderstände senken, die bis zu 25 Prozent des Energieverbrauchs ausmachen. Leichtlaufreifen verformen sich unter dem Gewicht des Fahrzeugs weniger – so können schnell 100 Euro im Jahr für Kraftstoff gespart werden.
Neben der Auswahl von Fahrzeug, Motoröl und Reifen können Autofahrer durch ihr eigenes Fahrverhalten durchschnittlich 10 Prozent Sprit einsparen. Das funktioniert vor allem durch einen möglichst entspannten Fahrstil ohne überflüssige Beschleunigungs- und Bremsmanöver sowie die Reduzierung hoher Drehzahlen. Sprich: Je früher beim Beschleunigen der nächst höhere Gang gewählt wird, desto niedriger ist der Verbrauch. In einem Autofahrerleben kommt so gut und gerne eine Ersparnis von mehreren Tausend Euro zusammen. Übrigens: Zahlreiche Versuche haben gezeigt, dass man mit dem spritsparenden Fahrstil genauso schnell ans Ziel kommt!








